Züger Reisen - für sorgloses Reisen     052 366 55 07 info@zueger-reisen.ch
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Mauritius – Kundenbericht

Im April gönnten wir uns eine Reise nach Mauritius. Gespannt, was uns da erwartete, traten wir die doch sehr lange Flugreise an.
Was wir alles erlebt haben – oder zumindest einen Bruchteil davon, erzählen wir hier in unserem Bericht.

Verena und Peter Wehrli

Mauritius – im April 

Während den langen 11 Stunden im Flugzeug der Edelweiss, mit vorzüglicher Bewirtung, warteten wir gespannt auf das was kommen wird.
Schon beim Anflug überraschte uns der Blick auf die grüne Insel mit ihren weissen Sandstränden.

Die Abwicklung am Flugplatz passierten wir beim Zoll, der Pass- und dann sogar noch einer Gesundheitskontrolle mit kurzer Befragung trotz Grossandrang, innert weniger Minuten – zu einem Bruchteil der Zeit, die wir gleichentags bei der Ausreise in Kloten benötigten.
Gleich hinter der Gepäckausgabe, im sehr modernen Flugplatz, wurden wir am Schalter der lokalen Reiseagentur Mauturco begrüsst und  mit Begleitung zu deren Bus geführt.
Bei der Fahrt zum Hotel staunten wir über die riesigen Zuckerrohrfelder; nach Angaben unseres Chauffeurs sei dies ursprünglich eine der Haupteinnahmequellen von Mauritius.
Auf den Feldern waren auch ab und zu für uns sonderbare Haufen aus grösseren Steinen zu sehen. Wir erfuhren erst später, dass dies Lavasteine dieser Vulkaninsel sind. Diese wurden in grosser Anzahl mühsam aus den Feldern herausgelesen und dann dort deponiert, aber oft nie abtransportiert werden.

Nach einer rund einstündigen Fahrt erreichten wir unser durch Züger Reisen reservierte Hotel «Le Palmeraie».
Es liegt direkt am weissen Sandstrand, eher rustikal aber modern eingerichtet.

Wegen der frühen Landung bereits vor 7 Uhr, war wie erwartet unsere Unterkunft noch nicht bereit. Die Hotelleitung hatte aber extra für uns ein Reservezimmer bereitgestellt, so dass wir sofort unsere Badehose auspacken und den schönen Strand und das Meer geniessen konnten.

Ein schöner Aussen-Pool gleich neben den Esstischen, ein hoteleigenes Boot und Surfbretter standen ebenfalls zur Verfügung. Ein gut ausgestatteter Fitnessraum war auch vorhanden.

Im Zimmer überraschte uns dann sogar eine Nespresso-Maschine!
Das Essen schmeckte uns trotz oder gerade wegen der vielen indischen Gewürze immer vorzüglich.
Das Internet konnten wir jederzeit mittels einer schnellen WLAN-Verbindung erreichen.
Nach der Heimreise erfuhren wir noch, dass das Hotel in nächster Zeit vorübergehend geschlossen und dabei umfassend renoviert und modernisiert werde.

 

Unsere Ausflüge

Die lokale Reiseagentur bot uns verschiedene Ausflüge an.

Wir buchten einen Privatchauffeur, der uns zu umgerechnet CHF 80 einen ganzen Tag zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel führte.
Wir besuchten so u.a. den  Grand Bassin-Kratersee,
die 7-farbigen Hügel bei Chamarel und den Riesenschildkröten,
die riesigen Seerosen mit den bis zu einem Meter breiten Blättern bei Pamplemousses,
den schöne Kratersee „Troux aux Cerfes“,
einen berühmten Wasserfall
sowie diverse sehenswürdige Tempel der verschiedenen auf Mauritius etablierten Religionen.

In der „Mauritius Glass Gallery“ sahen – und kauften – wir viel sehr schönes und äusserst günstiges Glasgeschirr, das bei uns dann erst nachträglich erhebliche Bedenken wegen des zusätzlichen Gewichts beim Einchecken der Reisekoffern für die Rückreise auslöste.

Interessant war für uns aber auch die aus nächster Nähe zu besichtigende, ausschliesslich aus Altglas bestehende Herstellung.

Erstaunt haben uns aber auch diverse Spiegel, die so ausgestattet waren, dass die Ansicht der davor stehenden Menschen entstellt wird.

Der weisse Sandstrand direkt beim Hotel lockte uns täglich mehrmals ins Wasser.

Dabei liessen sich auch immer wieder die z.T. gewagten Manöver der Windsurfer bestaunen.

Allerdings erlebten wir auch einmal  einen Zyklon, einen tropischen Wirbelsturm mit gewaltigen Niederschlägen.

In der Hauptstadt Port Louis besuchten wir nebst dem malerischen Hafen und dem interessanten Einkaufsquartier, die vielen zum Teil sehr überladenen Läden, die fast alles anboten, was man im Leben braucht.

Die Verständigung mit den Einwohnern von Mauritius funktionierte gut in Französisch oder Englisch. Das von den Einheimischen gesprochene Kreol verstanden wir hingegen nicht, obwohl es zum Teil aus bei uns geläufigen Sprachen stammt.

Mauritius: Wir kommen wieder!

Verena und Peter Wehrli

Noch ein paar zusätzliche Eindrücke von der Insel…

Oft angetroffenes Warnschild für Schnellfahrer 
Mobile Velowerkstatt am Strassenrand 
Abendstimmung am Strand 
Empfang am Hafen

 

PS: Das ZügerReisen Team bedankt sich sehr herzlich für den tollen Bericht!